Ein Habeck-Erbe? Ist die Stromversorgung gefährdet?

Wie das „Handelsblatt“ berichtet, warnt eine von der Bundesregierung eingesetzte Expertenkommission zum Energiewende-Monitoring vor zunehmenden Risiken für die Stromversorgungssicherheit in Deutschland. Grund sei der rückläufig steuerbare Kraftwerkskapazitäten wie Kohle- oder Gaskraftwerke, die 2024 erstmals unter 90 Gigawatt (GW) fielen. Die Kommission betont, dass bereits heute in Spitzenlastzeiten bis zu 80 GW benötigt werden – die Engpassgefahr sei daher akut. Zudem werde der Kohleausstieg die verfügbaren Kapazitäten weiter verringern.

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Neue Kraftwerkstrategie sei erforderlich

Steuerbare Kraftwerke, auch „gesicherte Kapazitäten“ genannt, sind unverzichtbar, da sie im Gegensatz zu Wind- oder Solaranlagen jederzeit einsatzbereit sind. Christof Bauer von der TU Darmstadt bestätigte die Lage: Bis Ende 2024 sanken die Kapazitäten um über 13 GW im Vergleich zu 2022, was zu Preisspitzen und mehr Importabhängigkeit führen könnte.

Obwohl die Politik den Ersatz durch Wasserstoff-ready-Gaskraftwerke plant, scheiterte die geplante „Kraftwerksstrategie“ der Ampelkoalition. Die Expertenkommission drängt die künftige Regierung, rasch neue Regelungen zu schaffen. Bis 2035 sei ein „sehr hoher Zubaubedarf“ an Gaskraftwerken nötig. Zugleich warnen Sie davor, das gescheiterte Ampel-Modell zu wiederholen: Dessen komplizierte Vorgaben hätten den Kraftwerksausbau sogar blockiert.

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