Klimakonferenz: Wissenschaftler sieht Klimaziele als „Problem“

Von der Leyen

Angesichts der jetzt einberufenen UN-Klimakonferenz ist eine Kritik des Magdeburger Wirtschaftswissenschaftlers Joachim Weimann interessant: Sie wirkt wie ein lauter Weckruf an die Bundesregierung.

Während die Weltgemeinschaft dringende Lösungen im Kampf gegen die Klimakrise diskutiert, scheint Deutschlands Kurs – laut Weimann – ein Kurs in die Irre zu sein. Weimann sieht die Klimapolitik der Regierung als ein „Problem“ und nicht als „Lösung“ an.

Verbrennerverbot der EU ab 2035 kritisch

Gerade das Verbrennerverbot in der EU ab 2035, das wie ein symbolischer Sieg erscheinen soll, entpuppt sich für ihn als undurchführbare Vision. Ein Land, das als Vorreiter in Sachen Klimaschutz gilt, könnte damit in einem blindwütigen Eifer aufs falsche Pferd setzen.

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Weimanns Vorwurf, die Bundesregierung habe keine Vorstellung von den immensen Kosten und dem tatsächlichen Effekt der Energiewende, ist schwerwiegend. „Blindflug“ nennt er es – ein harsches Urteil, das aufrütteln sollte.

Ist Deutschland tatsächlich bereit, Milliarden in eine ungewisse Zukunft zu investieren, ohne klare, messbare Ziele vor Augen zu haben? Die Atomkraft, so Weimann, könnte einen Ausweg bieten. Warum wird eine technisch machbare und wirtschaftlich sinnvolle Option kategorisch ausgeschlossen? Stattdessen jage die Regierung vielleicht einer gefährlichen Illusion hinterher, während die Strompreise explodieren und die Energieversorgung wackelt.

Und der Preis für diesen Kurs? Weimann bringt es auf den Punkt: Geld, das für Schulen, Straßen, Schienen und das Gesundheitswesen fehlt. Drei Säulen des deutschen Wohlstands – ein stabiles politisches System, gesunde Staatsfinanzen und eine starke Industrie – könnten nach Weimanns Einschätzung ins Wanken geraten.

Die Energiepolitik der Regierung gefährde die Grundfesten unseres Landes und lasse uns die soziale und wirtschaftliche Stabilität aufs Spiel setzen. Während auf der UN-Klimakonferenz über globale Zukunftsperspektiven gesprochen wird, scheint Deutschland die eigenen Wurzeln zu vernachlässigen. Es ist jedenfalls nach diesen Ausführungen Zeit für eine nüchterne Bestandsaufnahme – bevor es zu spät ist.

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