Friedrich Merz hat die Chance, ein noch unbeliebterer Kanzler zu werden als Olaf Scholz

Friedrich Merz ist noch nicht Bundeskanzler und stünde die Bundestagswahl zur Wiederholung an, wäre auch fraglich, ob er es jemals würde. Denn nie zuvor in der Geschichte der Bundesrepublik wurden von einem Politiker Wahlversprechen so massiv und vor allem so schnell gebrochen wie von Friedrich Merz.

Egal, ob das Versprechen von mehr innerer Sicherheit und geschlossenen Grenzen oder die Versicherung, die Schulden des Bundes nicht ausufern zu lassen, das Motiv war, die Union und damit ihren Kanzlerkandidaten Friedrich Merz zu wählen, viele seiner Wähler dürften bereits jetzt, nur gut drei Wochen nach der Wahl das Gefühl haben, ihr Kreuz an der falschen Stelle gesetzt zu haben.

Dass nicht jedes Wahlversprechen umgesetzt werden kann, wenn man nicht allein mit absoluter Mehrheit, sondern innerhalb einer Koalition regiert, dürfte den meisten Wählern einleuchten. Etwas anderes ist es jedoch, wenn sich das Gefühl einstellt, von Grund auf belogen und betrogen worden zu sein.

Eine Verlogenheit mit Ansage

Dieses mulmige Gefühl dürfte gerade einige Wähler von CDU/CSU beschleichen. Entsprechend groß ist die Wut auf die Union und ihren Kanzlerkandidaten. Dabei wäre diese Enttäuschung durchaus vermeidbar gewesen. Man hätte nur den Ausspruch der Bibel „An ihren Taten werdet ihr sie erkennen“ ernst nehmen und berücksichtigen müssen.

Vor der Wahl schloss Friedrich Merz eine Zusammenarbeit mit der AfD aus. Er ließ auch die Möglichkeit ungenutzt verstreichen, mit den Stimmen von AfD und FDP im Zeitraum zwischen dem Ende der Ampelkoalition und der Bundestagswahl einige der größten Fehler der noch amtierenden Regierung Scholz wie etwas das Heizungsgesetz zurückzunehmen.

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Man kann diese Entscheidungen von Friedrich Merz richtig finden oder auch nicht. Das ist an dieser Stelle nicht der entscheidende Punkt. Denn die Tat des Nichthandelns im Dezember, Januar und Februar zeigte jedem, der es sehen wollte, dass Friedrich Merz in dem Bemühen, der nächste Bundeskanzler zu werden, den Grünen und der SPD als den einzigen möglichen Koalitionspartnern diesseits der Brandmauer auf gar keinen Fall weh tun wollte.

Wie sich ein solcher Kanzlerkandidat nach der Bundestagswahl in den anstehenden Koalitionsverhandlungen gegenüber der SPD, den Grünen oder beiden durchsetzen sollte, das bleibt das Geheimnis jener Wähler, welche die Taten von Friedrich Merz in den letzten vier Monaten aufmerksam beobachtet haben und am Wahltag ihr Kreuz dennoch bei der CDU oder CSU gemacht haben.

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